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Flächensuche

Der Flächenhund wird dazu ausgebildet, um unspezifischen menschlichen Geruch zu suchen.

Typischer Einsatzbereich sind Wald - und Feldflächen, seltener Parkanlagen in der Stadt. Dabei läuft der Hund frei ohne Leine und sucht, „dirigiert“ von seinem Hundeführer systematisch ein vorher festgelegtes Gelände ab.

Durch die freie Suche sind die Flächenhunde sehr schnell und flexibel und können sich innerhalb kurzer Zeit in einem großen Radius bewegen.

(Hier liegt auch ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Mantrailer, der durch die Leinenverbindung mit seinem Hundeführer deutlich langsamer vorankommt.)

„Such und Hilf “ heißt das Startkommando für den Hund, mit dem er von seinem Hundeführer in die Suche geschickt wird. Während der Suche trägt der Flächenhund eine sogenannte „Kenndecke“, damit Passanten und der Jäger sofort erkennen, dass dieser Hund gerade seiner Arbeit nach geht.

Der Hund lernt in seiner Ausbildung so lange weite Kreise zu ziehen, bis er den Geruch eines Menschen in die Nase bekommt. Sobald sich der Hund bis zum Ursprung des Geruches vorgearbeitet hat, signalisiert (meistens durch Verbellen) er seinen Hundeführer, dass er erfolgreich war.